„Es grenzt an Betrug am Wähler, wenn Noch-Stadtrat Wiederkehr heute erklärt, dass er zwar als Bildungsminister zur Verfügung steht, gleichzeitig aber auch als Wiener Spitzenkandidat ins Rennen gehen will. Das ist eine Scheinkandidatur, wie wir sie vom ehemaligen gescheiterten ÖVP-Finanzminister und Spitzenkandidat Blümel bereits kennen“, erinnert der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp. „Wiederkehr beweist damit, dass den NEOS, obwohl sie als Regierungspartei noch nicht einmal angelobt sind, Posten schon jetzt wichtiger sind als die Ehrlichkeit gegenüber den Bürgern. Nach dem Desaster, das Wiederkehr im Wiener Bildungsbereich hinterlassen hat, ist es ohnehin eine Schande so jemanden die Zukunft unserer Kinder in ganz Österreich in die Hand zu geben.“
„Offenbar bringt Wiederkehr bereits zu seiner Angelobung seinen ausgefüllten Urlaubsschein mit, um als Schein-Spitzenkandidat Parteipropaganda zu verbreiten. Das ist unehrlich und unanständig“, bekräftigt Nepp.